Ich fühle mich nie völlig glücklich

Die dritte Party an der Schule in diesem Jahr, und er geht nicht hin. Schon wieder. Es ist nicht, dass er nicht will. Er glaubt einfach, er kann es nicht. Er ist sechzehn. Er wird zu einem jungen Mann. Und er sieht niemandem in die Augen. 

Er hat sich nicht immer so unwohl gefühlt. Es ist ihm peinlich. Aber es ist schon seit einer ganzen Weile so und es hält ihn auf seinem Platz vor dem Computer, wo niemand sein Gesicht sieht. 

„Ich fühle mich mit mir selbst nicht wohl und es ist schwierig, auf Partys mit anderen ins Gespräch zu kommen, weil sie als Erstes mein Gesicht sehen. Die Leute werden mich als ungesund abstempeln. Darum bleibe ich lieber zu Hause“. 

Sich als Außenseiter fühlen 
Er leidet an Akne. Wie viele junge Menschen auf der Welt. Und doch leidet keiner seiner Freunde oder Bekannten daran. Zumindest nicht, dass er wüsste. 

„Ich spreche manchmal mit meinem besten Freund darüber, aber es ist nicht so, dass ich oft darüber sprechen will. Er würde nie verstehen, wie es sich wirklich anfühlt. Es ist mir unangenehm, darüber zu sprechen. Ich weiß, dass ich meinen Freunden leid tue und hoffe, dass es bald besser wird. Aber das wird es nicht. Es macht mich irgendwie einsam.“ 

Die Pickel tauchten zum ersten Mal in der. Klasse auf. Aber im letzten Jahr ist es schlimmer geworden. Und zwar so sehr, dass es großen Einfluss auf sein soziales Leben hat. 

„Ich nehme am sozialen Leben um mich herum nicht wirklich teil. Es fühlt sich furchtbar an. Ich fühle mich irgendwie als Außenseiter. Und ich fühle mich nie völlig glücklich. Ich schaue in den Spiegel und mir gefällt nicht, was ich sehe. Es ist einfach so unangenehm.“

Akne ist immer da 
Er sagt, dass es keinen Sinn macht, ins Fitnessstudio zu gehen und für ein gutes Aussehen zu trainieren, wenn man sowieso Akne hat. Er sagt, es gibt Dinge, die ihn froh machen, aber er fühlt sich niemals wirklich glücklich, weil die Akne immer da ist. Er sagt, die Akne hat beeinflusst, wie er allgemein an das Leben herangeht. 

„Ich fühle mich jetzt als eine andere Person als vor zwei Jahren. Ich glaube, andere sehen als erstes mein Gesicht, und das kann ich ihnen nicht verdenken. Wenn jemand Akne hat, ist es das Erste, was du siehst. Ich fühle mich traurig. Es ist etwa so, als wäre ich zu meiner Akne geworden.“ 

Vier Mal war er schon bei der Hautärztin. Unter ihrer Anleitung hat er verschiedene medizinische Behandlungen ausprobiert. Eine war besonders schlimm. 

„Ich habe Tabletten in Kombination mit einer Hautcreme genommen und es war furchtbar, weil dadurch meine Haut sehr trocken geworden ist, besonders, wenn ich aus der Dusche kam. Mein Gesicht tat jedes Mal weh, meine Haut ist sehr rot geworden und es war extrem schmerzhaft, mein Gesicht mit dem Handtuch zu trocknen. Darum habe ich diese Behandlung abgebrochen, nachdem ich die vielen Nebenwirkungen bemerkt hatte.“ 

„Akne schadet meiner allgemeinen Gesundheit nicht, sondern mir persönlich. Ich will keine Medikamente nehmen, die mein Leben ruinieren. Dann lebe ich lieber mit Akne, bis sich meine Haut von selbst bessert.“


Das ist die persönliche Geschichte eines 16-jährigen Patienten aus Dänemark. Er möchte lieber anonym bleiben, aber sein Name und seine Identität sind Kleresca® bekannt. 

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Lernen Sie Ammanda kennen

In dem vorstehenden Video teilt Ihnen Ammanda ihre Erfahrungen mit der Kleresca® Aknebehandlung mit.
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