Umgang mit Akne im Teenage-Alter

Wahrscheinlich ist Ihnen Ihre Teenagerzeit als etwas ganz Besonderes in Erinnerung geblieben. Zum ersten Mal ausgehen, neue Beziehungen aufbauen, gegen die Eltern rebellieren – all das geschah während dieser Zeit. Jeder weiß, dass dies ein komplizierter Lebensabschnitt ist. Für jeden. Und Akne macht es nicht gerade einfacher, weder für den Teenager noch für seine Eltern.


Die Teenager von heute sind anders als früher

Als Sie ein Teenager waren, stand wahrscheinlich die Schule im Mittelpunkt Ihres Lebens. Sie haben den Unterricht besucht, haben danach noch Zeit mit ihren Freunden verbracht und sind dann nach Hause gegangen, um sich zu entspannen und Kräfte für den nächsten Tag zu sammeln.
Heute sieht das alles ganz anders aus. Von Kindern und Jugendlichen wird erwartet, „präsent“ zu sein, quasi vom Aufwachen bis zum Schlafengehen. Sie können jederzeit mit ihren Freunden in Kontakt treten und über Facetime, Snapchat und andere Social-Media-Plattformen mit ihnen kommunizieren. Außerdem machen Teenager am laufenden Band Fotos von sich selbst und ihren Freunden, weshalb ihre äußere Erscheinung umso wichtiger ist. Akne zu haben kann daher ein großer Stressfaktor sein. Eine von Kleresca® durchgeführte Studie ergab, dass fast 76 %  aller Menschen mit Akne versuchen, das fotografische Erscheinungsbild ihrer Haut zu kontrollieren, indem sie entweder ihr Haar über das Gesicht hängen lassen oder ihre Position ändern. Außerdem löschten die meisten Personen Bilder von ihrem Handy oder den Handys anderer, weil auf diesen Bildern deutlich ihre Akne erkennbar war.

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85 % der Teenager haben Akne  – und sie können keine guten Ratschläge brauchen
Es kann Eltern das Herz brechen, ihren Töchtern oder Söhnen, die zu Akne neigen, auf sozialen Medien zu folgen. Denn sie wissen, was diese bei jedem Foto, das sie aufnehmen, durchleiden müssen. Ihre erste Reaktion besteht vielleicht darin, Ihrem Kind zu sagen, dass sein Aussehen nicht das Einzige ist, was zählt. Außerdem haben Sie vielleicht Ideen, wie man die Akne abmildern könnte. Oder Sie geben Ihrem Kind Hausmittel gegen Akne, die es anwenden kann.
Dies ist völlig verständlich, und es ist wichtig, dass Sie mit Ihrem Teenager über potenziell heikle Dinge reden. Schließlich sind es immer noch Kinder, die älter werden und nach wie vor Ihre Unterstützung benötigen. Doch es gibt einige Fettnäpfchen, in die Sie nicht hineintreten sollten. Teenager nehmen nicht immer Ratschläge von ihren Eltern an. Manche tun sogar genau das Gegenteil, nur um zu rebellieren.

Vielleicht verfehlen Sie Ihr Ziel
Ihr Teenager kennt sich wahrscheinlich schon bestens im Internet aus und kann selbst kommunizieren und sich Wissen verschaffen. Daher wird das, was Sie oder auch der Arzt Ihrem Kind zu sagen haben, nicht unbedingt als Wahrheit akzeptiert. 
Vielleicht hört Ihr Kind Ihnen zu, doch es wird das, was Sie sagen, mit dem abgleichen, was es in den sozialen Medien sieht oder von Gleichaltrigen hört. Unter Umständen finden Ihre Anregungen kein Gehör. Das kann frustrierend sein, und Sie fragen sich vielleicht, was Sie tun sollen.

Mit einem Hautarzt zu sprechen ist ein guter Ausgangspunkt
Akne kann die Lebensqualität und die Psyche eines Teenagers sehr stark beeinflussen und sollte ernst genommen werden. Ein Besuch beim Hautarzt muss immer eine Option sein, insbesondere dann, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Akne mit einer starken emotionalen Belastung Ihres Teenagers einhergeht. Wenn Sie die gleichen Artikel lesen wie Ihr Kind, aus den Quellen, denen es vertraut, hilft Ihnen dies vielleicht auch, seine Welt und seine persönlichen Probleme besser zu verstehen.


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Romantik und Akne

Lernen Sie Ammanda kennen

In dem vorstehenden Video teilt Ihnen Ammanda ihre Erfahrungen mit der Kleresca® Aknebehandlung mit.
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